Boostedt darf nicht in der Asylantenflut untergehen!
Die Ankündigung, dem beschaulichen Boostedt 500 Asylanten in der Rantzau-Kaserne aufs Auge zu drücken, hat bei den Einwohnern der Gemeinde im Amt Boostedt-Rickling zu Unverständnis und Empörung geführt. Während der ehemalige Staatssekretär Bernd Küppersbusch (SPD) zunächst von einer maximalen Begrenzung auf 250 Asylanten sprach und auch ein zeitliches Limit von 5 Jahren vorsah, fühlt sich seine Nachfolgerin Manuela Söller-Winkler (ebenfalls SPD), wie sie in einer Einwohnerversammlung am 8. Oktober 2014 zugab, nicht verantwortlich, diese den Boostedtern gegenüber getroffene Zusage einzuhalten. Jetzt soll die Zahl der Asylanten in Boostedt nicht einmal mehr auf 500 begrenzt werden. Es ist vielmehr davon auszugehen, daß die 2000-Mann-Kaserne, die nur noch bis zum Herbst 2015 der Bundeswehr dient, ebensoviele Asylanten aufnehmen wird – und zwar zeitlich unbegrenzt! In ein bis zwei Jahren wird also vermutlich jeder dritte Einwohner Boostedts ein Asylant sein!

Eine dauerhafte Ansiedlung von bis zu 2000 Asylanten wird nicht nur horrende Kosten verursachen. Auch das kulturelle Gleichgewicht der kleinen Gemeinde Boostedt wird zerstört. Grundstückspreise werden sinken, wie Frank Natusch vom Vorstand der Baugenossenschaft Holstein eG bestätigte: Die Planungen für ein Wohnprojekt in Boostedt wurden bereits wegen der Asylproblematik aufgeschoben. Auch die Kriminalitätsrate wird mit Sicherheit ebenso wie im Umfeld der zentralen Anlaufstelle am Haart in Neumünster ansteigen und es ist mit dem Ausbruch von Krankheiten zu rechnen. Boostedt wird innerhalb kürzester Zeit nicht mehr wiederzuerkennen sein.

Während andere Parteien verlogen von einer verquasten "Willkommenskultur" den Asylbetrügern gegenüber sprechen und damit in Wirklichkeit die Zerstörung aller heimischen Kultur zugunsten von Diebstahl, Vergewaltigung, Krankheit und Tod meinen, nimmt die NPD die berechtigten und ernsthaften Sorgen der Boostedter ernst. Wir werden Boostedt nicht fallen lassen! Nicht nur am Sonnabend, den 18. Oktober 2014 war die NPD mit einem Infotisch im Namen der Aufklärung über dieses wichtige Thema vor dem Boostedter Kleinkaufhaus vertreten. Auch in den kommenden Wochen und Monaten wird die NPD den Finger weiter in die Wunde der Volks- und Heimatzerstörer aus den Reihen der Versagerparteien legen und weiterhin regelmäßig Präsenz in Boostedt zeigen.




D. Nordhorn

19.10.2014
 
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