Würdevolles Heldengedenken im Herzen Schleswig-Holsteins
Auch in diesem Jahr fand in Schleswig-Holstein am Volkstrauertag eine überregionale Heldengedenkveranstaltung statt. Nachdem es im vergangenen Jahr zu Störungen durch kriminelle Antifaschisten kam, verlief das diesjährige Gedenken ohne Komplikationen.

Über 30 Nationalisten formierten sich in Zweierreihen, um von den Fahrzeugen geschlossen zum Ehrenmal zu gehen. Dort wurde Aufstellung genommen und ein Kamerad eröffnete die Gedenkveranstaltung, an der in diesem Jahr sowohl freie Nationalisten als auch Mitglieder der Nationaldemokraten teilnahmen. Bevor die Kränze niedergelegt wurden, trugen einige Teilnehmer Gedichte vor. In der anschließenden Totenehrung wurden die gefallenen Helden in unsere Reihen zurück gerufen und ein lautes "Hier" schallte unüberhörbar durch die kleine Ortschaft. Einige Anwohner schauten aus den Fenstern und verfolgten das Geschehen interessiert. Eine Gedenkminute und das gemeinsame Singen des Liedes "Ich hatt' einen Kameraden" rundeten diese gelungene Gedenkveranstaltung ab.

Wenn in der BRD deutsche Soldaten ungestraft als Mörder verunglimpft werden dürfen und die Ehre unserer Großväter fast täglich in den Dreck gezogen wird, sollte ein Gedenken wie dieses innere Verpflichtung für jeden volksbewußten Deutschen sein. Die nationale Opposition wird daher auch in den kommenden Jahren am Volkstrauertag an die Gräber und Ehrenmäler unserer Großväter treten und ihnen durch ein würdevolles Gedenken die letzte Ehre erweisen.




Nationalisten aus Schleswig-Holstein

18.11.2014
 
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