Besuch des Oberbürgermeisterkandidaten Mark Proch im Obdachlosenheim
Im Rahmen des aktuellen Oberbürgermeisterwahlkampfes wurde der NPD-Ratsherr Mark Proch u.a. auch im Obdachlosenheim in der Neumünsteraner Stadtmitte vorstellig. Zweck dieses Besuches war nicht nur die Vorstellung und Bewerbung des Kandidaten der NPD für die bevorstehende Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2015. Es ging auch darum, sich als Ratsherr der NPD ein eigenes Bild von den Zuständen vor Ort zu machen, mit den Mitarbeitern und den Nutzern der Institution zu sprechen, anstatt sich ausschließlich auf Zahlen und Statistiken zu verlassen.

Die Situation vor Ort war zwiespältig. Mut machte uns die optimistische, freundliche und hilfsbereite Art des Personals im Obdachlosenheim. Erschreckend jedoch die baulichen Mängel des Objektes: Risse im Gemäuer, Schimmel, fehlende Regenrinnen, um nur einiges zu nennen. Während die Asylbetrüger am Haart regelmäßig mit schicker modischer Kleidung und den allerneuesten Smartphones beim Skandieren unverschämter Forderungen nach mehr Luxus beobachtet werden können, haben die tatsächlich sozial benachteiligten Menschen deutscher Abstammung im eigenen Land nicht viel zu lachen. Hier ist Hilfe notwendig und angebracht! Während von profilierungssüchtigen Systempolitikern immer lauter nach weiteren Hilfen für Wirtschaftsflüchtlinge gerufen wird, gerät das eigene Volk jedoch mehr und mehr in Vergessenheit.

Mark Proch, der Ratsherr und OB-Kandidat der NPD wird sich dieses wie auch weiterer sozialer Themen in Neumünster auch zukünftig annehmen und zeigen, daß die soziale Heimatpartei NPD im Gegensatz zu anderen Parteien ihren Namen auch verdient hat. Wir von der NPD fordern bereits seit langem, deutsches Geld zuerst für deutsche Interessen zu verwenden. Bedarf dafür gibt es genug!




D. Nordhorn

26.04.2015
 
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