Linksautonome bekennen sich zu Brandanschlägen in Bad Bramstedt
Der Brandanschlag auf das Auto des Bad Bramstedter CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek wurde offenbar von Kriminellen aus der sog. "Autonomen Szene" verübt. Auf einer einschlägigen Internetseite bekennt sich unter der Überschrift "End of the road" eine anonyme Gruppe zu der Tat und auch noch zu einer weiteren Brandstifrung in Bad Bramstedt. Demnach standen die Brandlegungen im Zusammenhang mit den Feiern zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen.

Weiterhin brannte am 19. September ein BMW in der Holsatenallee. Auch dies geht wohl auf das Konto Linksautonomer.
Die Sicherheitskräfte waren seit Wochen alamiert. Im Internet kursierten bereits Ankündigungen der linksextremen Szene, um die Feierlichkeiten am 3. Oktober gewaltsam zu stören. Rund 3000 Polizeibeamte wurden in der Hansestadt Bremen eingesetzt, um die zentrale Einheitsfeier mit Bundespräsident Christian Wulff und Bundeskanzlerin Angela Merkel zu schützen.

Im Internet bekannte sich die linke Szene zu einer Brandstiftung an einem BMW in der Holsatenallee am Morgen des 19. September. "Dies war der Auftakt für unsere Aktionswochen gegen die Einheitsfeier in Bremen", hieß es. Weiter bekennt sich der anonyme Verfasser auch zum Brandanschlag auf den Audi A5 von Dr. Koschorrek, der vor seinem Haus im Ochsenweg in der Nacht in Flammen aufging.

Die Polizei kennt die Internetveröffentlichung. Die Ermittlungsbehörden geben keinerlei Auskünfte und die Staatsanwaltschaft Kiel hat das Verfahren an sich gezogen. Auch das Bundeskriminalamt ist eingeschaltet. Ob die Brandstifter aus Bad Bramstedt kommen, bleibt unklar.
Hier zeigt sich erneut, daß die wirkliche Gefahr in der BRD von linken Kräften ausgeht, die sich nicht zu schade sind, den Tag der Deutschen Einheit durch Straftaten herabzuwürdigen.
Die NPD fordert die Behörden dazu auf, die ganze Härte des Gesetzes gegen solche Kriminellen wirksam werden zu lassen.


19.10.2010
 
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