Kundgebung in Hamburg und die Hintergründe
An diesem Sonnabend fand in Hamburg-Harburg eine Kundgebung der NPD statt, um auf den Mord an zwei deutschen Bürgern durch Ausländer aufmerksam zu machen. Die Mordgründe, wenn man sie so nennen kann, waren nur ein Vorwand, um den Haß gegen deutsche Bürger und unsere Kultur auszuleben.
Eines der Opfer wurde wegen 20 Cent geschlagen und getreten, bis es tot war. Das andere Opfer wehrte sich gegen die Belästigungen und Zudringlichkeiten gegenüber seiner Freundin und mußte dies ebenfalls mit dem Leben bezahlen.

Da fragt man sich, wie niedrig die Hemmschwelle für ausländische Banden ist, um ihre Macht auf der Straße zu beweisen. Die Antwort ist einfach: Es gibt keine. Drogengeschäfte, Verbrechen und Straftaten - dafür stehen viele junge Ausländer laut Statistiken nicht nur in Hamburg sondern auch bei uns in Segeberg und Neumünster.

Ein Blick in unsere Städte zeigt die Gewaltbereitschaft ausländischer Jugendbanden. Es ist egal, ob in Norderstedt, Bad Segeberg, oder Neumünster. Sie sind überall und bedrohen uns und unsere Kinder.

In Harburg gab die NPD den Deutschen Bürgern eine Stimme.
Die Kundgebungsredner, der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Schleswig-Holstein, Ingo Stawitz, Rechtsanwalt Wolfram Narath aus Berlin sowie Parteivorstandsmitglied Thomas Wulff prangerten die Umstände an und rechneten mit dem "Multikulti - Plan" ab, den man uns heute täglich auftischt.

Die Presse feierte die Gegendemonstranten, die gegen die Kundgebung und somit auch gegen das Motto "Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen" waren. Es war eine geplante, lächerliche und von Dummheit kaum zu überbietende Inszenierung der Gegendemonstranten. Linksextremisten bedrohten die Polizei und warfen Feuerwerkskörper. Man kann fast der Meinung sein, daß es staatlich abgesegnet ist und die Polizeibeamten als Bauernopfer benutzt werden, aber das wird natürlich verschwiegen.

Die Kundgebung war ein Erfolg und ein Zeichen, daß die NPD das einzige Sprachrohr des deutschen Bürgers ist. Wir sprechen das aus, was andere nur denken. Wir setzen uns für unser Volk ein und bestehen auf deutschem Recht auf unserem Boden. Wer sich nicht anpaßt, muß gehen. Dies muß überall gelten, egal ob in Hamburg, Sachsen-Anhalt oder bei uns. Wir sind das Volk und wollen Herren im eigenen Hause bleiben.

Der KV Segeberg-Neumünster wird auch die Abschlußkundgebung in Hamburg unterstützten, um der deutschen Minderheit in Hamburg eine Stimme zu geben.





30.01.2011
 
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