In Neumünster steppt der Bär
Neumünster ist wahrlich immer eine Reise wert. Unsere kreisfreie Stadt bietet jedem etwas und es lohnt sich im Winter wie im Sommer ein Ausflug.

Der historische Ochsenweg, der Wasserturm oder auch die Sternwarte - es gibt viel zu bestaunen.

Doch vor einigen Tagen war ein Bericht in einer regionalen Zeitung, der von einem "großen" Mann und seiner Mission erzählte.

Wenn man den Bericht liest, denkt man eher an einen Witz und fragt sich, ob es in Neumünster nicht wichtigeres gibt, als einem dahergelaufenen Freizeitmusiker einen ganzen Bericht zu widmen.

Nun, dieser Mann reist mit einem Fahrrad durch die BRD und nimmt die Unterkünfte für Asylsuchende unter die Lupe. Eine Band hat er natürlich auch, denn selbst er weiß, daß man mit Musik viele erreicht. Nur wen will er damit erreichen? Die Presse feiert natürlich den selbst ernannten Immobiliengutachter, doch wer ihn sich genau anschaut, der bekommt den Eindruck, daß diese Person selbst nach einer geeigneten Unterkunft auf Staatskosten sucht.

Natürlich wurden auch die Bewohner der Kaserne zu seinem Konzert eingeladen und erschienen mit 16 Leuten (von ca. 360 Bewohnern), die wohl auch die Mehrheit bei den akustischen Ergüssen stellten.

Wir danken der regionalen Presse für die Darstellung und für die Werbung für diese Tour. Wir verweisen darauf, das viele Leute der NPD und der freien Kameraden in Neumünster im Jahr mehrere 1000 Kilometer für Kultur, Heimat und Volk auf sich nehmen, ohne das irgendeiner ein Wort darüber verliert.

In Neumünster gibt es auch andere Gebäude, in denen musikalische Veranstaltungen stattinden, wohin sich eher einer Reise lohnt.

08.02.2011
 
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