Henstedt-Ulzburg und seine Ewiggestrigen
Bereits im Januar 2011 wurde über einen Straßennamen nahe der AKN-Eisenbahnlinie gestritten. Nun sollte man meinen, daß es doch wichtigere Themen als dieses gibt und die Fragestellung als kleiner Tagesordnungspunkt schnell abgefertigt wird. Doch da gab es einen gewaltigen Haken.

Das Unternehmen Manke schlug vor, die Straße nach seinem Firmengründer zu benennen, der für Henstedt-Ulzburg viel getan hat. Zum Beispiel erbaut er die Kulturkate in der Nähe des Schützenvereins und stellte sie dann der Gemeinde und den Vereinen zur Verfügung. Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, einen solchen Bürger in Ehren zu halten, doch nun wurde in der Vergangenheit gegraben. Heinz Manke diente als Soldat im zweiten Weltkrieg und ist für die SPD und WHU daher nun ein Dorn im Auge. Zwar konnten SPD und WHU, die den Vorschlag ablehnten, nicht begründen, warum man nicht einem Förderer und beliebten Bürger von Henstedt-Ulzburg nach seinem Tod die Ehre erweist und eine kleine Straße nach ihm benennt. Anscheinend reicht es aus, daß er bereits vor 1945 gelebt hat und seine Pflicht getan hat.

 

Hat dies wirklich noch etwas mit Politik zu tun oder mit kranker, antideutscher Vergangenheitsbewältigung?

Man sollte sich fragen, ob diese Gutmenschen wirklich klar im Kopf sind oder nur ein Haufen von Verblendeten, die jede Familie, deren Väter und Großväter im Krieg gedient haben, gerne tolerieren, solange sie Geld gibt, aber nach deren Tod auf sie spucken.

Das können und wollen wir nicht akzeptieren! Schluß mit der Verachtung und Verfolgung unserer Väter und Großväter!

15.02.2011
 
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