Der Geist der neuen Zeit
Wenn man sich in unseren Städten umschaut, dann erkennt man, daß immer größere Gebiete in die Hand krimineller ausländischer Jugendbanden fallen. In Henstedt-Ulzburg und Norderstedt eskaliert die Gewalt gegen deutsche Jugendliche an fast jedem Wochenende - und dies ist wohl erst der Anfang einer schleichenden Machtübernahme der meist jugendlichen ausländischen Banden, die weder Ausbildung noch Bildung haben und nur dem Staat auf der Tasche liegen.

Von vielen Jugendlichen, die Abends unterwegs sind, werden viele Orte, an denen sich die ausländischen Banden tummeln, bereits als "No-go-Areas" bezeichnet - und dies aus gutem Grund: Die "Bereicherer unserer Kultur" überfallen dort regelmäßig deutsche Jugendliche und handeln dort in der sicheren Überzeugung, dass die Polizei nicht eingreift.

Dies passiert nicht nur in Hamburg, Berlin und München, sondern auch direkt in unserer Mitte, also in den Städten in Schleswig-Holstein. Zwar verschweigen die Medien dies konsequent, doch es ist für jeden deutschen Bürger deutlich sichtbar.

Ein erneuter Übergriff spielte sich aktuell in Neumünster ab. Zwei Jugendliche Südländer überfielen einen behinderten Rentner und stahlen ihm sogar Schmuck vom Körper. Sie drängten ihr Opfer in dessen eigene Wohnung und raubten ihm dort noch einen Geldbetrag. Diese extrem verachtende Vorgehensweise sollte auch die Politik erschüttern, aber die Politiker halten jedoch an ihrer Überfremdungspolitik fest. Die Politik in Kommune und Bund beschäftigt sich schon lange nicht mehr damit, was ihren Bürgern durch kriminelle Sippen angetan wird, sondern ist ausschließlich um ihr eigenes Wohl bedacht.

Es ist ein entschlossenes Vorgehen gegen diese Art von Ausländerkriminalität zu fordern, ohne jegliche Umschweife, leere Versprechungen und Beschönigungen.

Denn jeder "raum- und kulturfremde Bereicherer" der gegen unsere Gesetze verstößt, muß unser Land verlassen!

16.06.2011
 
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