Infotisch in Henstedt-Ulzburg
Bei strahlendem Wetter veranstaltete der NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster am Sonnabend, den 3. März 2012 eine Kundgebung auf dem Marktplatz an der Hamburger Straße in Henstedt-Ulzburg. Thema der Veranstaltung war die Euro-Krise.
Bereits von Weitem gut sichtbar, lockte unser mit Informationsmaterial reichlich bestückter Infotisch das unterschiedlichste Publikum an. Einige Interessenten unterstützten die NPD mit ihrer Unterschrift für die Landtagswahl, manch einer fragte gar nach einem Aufnahmeantrag. Ein Vertreter der freien Wählergemeinschaft staunte über die aktive "Konkurrenz". Mehrere junge Frauen mit "Migrationshintergrund" empörten sich über unsere Anwesenheit und verwiesen darauf, sie hätten Deutschland schließlich aufgebaut - sie wurden schnell über ihren Irrtum aufgeklärt.

Am ulkigsten jedoch wirkte das unvermeidliche Häufchen der Antideutschen. Zunächst in sicherer Entfernung vor den bösen Rechtsextremisten, warteten die übel riechenden Zeitgenossen, bis sie in dreifacher Überzahl waren. Erst dann trauten sich die ungepflegten Schuldkultanhänger an unseren Stand und wollten - Achtung! - diskutieren. Wir waren etwas enttäuscht, daß nicht einmal versucht wurde, den Tisch umzuwerfen.

Eine Diskussion freilich lehnten wir ab, weil wir nicht mit vermummten Feiglingen sprechen, die nicht einmal den Mumm haben, ihr Gesicht zu zeigen. Da die Antifa nichts anderes als ein Werkzeug des BRD-Systems ist, haben die Antideutschen ohnehin nichts zu verlieren, im Gegensatz zu den nationalen Aktivisten, denen Repressalien jeglicher Art drohen. Aber wer sein Land liebt, nimmt dies lächelnd in Kauf.

In diesem Sinne – Ihr NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster.




D. Nordhorn

07.03.2012
 
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