Terror gegen NPD-Kandidaten reißt nicht ab
Immer wieder hetzen Vertreter der etablierten Parteien gegen unsere Partei ("NPD muß verboten werden", "Extremisten" usw.). Daß deren Verunglimpfungen und Hetze auch bei gewaltbereiten Gegnern der NPD auf fruchtbaren Boden fällt, ist mit Sicherheit nicht unbeabsichtigt.

Nachdem bereits in der Nacht vom 26. auf den 27. März etliche Bewerber der NPD ihre Erfahrung mit dem Demokratieverständnis von NPD-Gegnern machen mußten, zeigten Feinde des Pluralismus in der Nacht vom 23. auf den 24. April erneut, was sie von Demokratie halten.

In der Nacht vom 26. auf den 27. März wurden Fahrzeuge und Häuser von Kieler NPD-Vertretern erheblich beschädigt. In der Nacht vom 23. auf den 24. April traf es nun unseren Landesschatzmeister und Listenkandidaten Nr. 6 Wolfgang Schimmel. Sein Wohnhaus in Leezen (Kreis Segeberg) wurde mit Farbe beworfen und auf die Garage der Schriftzug "Nazi" gesprüht.

Die Ziele solcher Aktionen sind uns klar: Regierungsgegner sollen eingeschüchtert werden. Man wünscht sich keine kritische Opposition und versucht daher mit allen Mitteln, Andersdenkende aus der Politik fernzuhalten.

Wir lassen uns aber nicht entmutigen. Wir kämpfen weiter um die Wählerinnen und Wähler in unserem Land, damit die Vertreter der etablierten Parteien sich nicht alles leisten können.





Wolfgang Schimmel

24.04.2012
 
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