Infotisch in Boostedt
Auch in der heißen Phase des Wahlkampfes ist den Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Segeberg-Neumünster der Kampf um die Straße, die Präsenz in den Augen der Öffentlichkeit Dreh- und Angelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten.

Am Sonnabend, den 28. April 2012 fand in diesem Sinne ein Infotisch in der von der Schließung diverser Bundeswehrstandorte betroffenen Gemeinde Boostedt im Amt Boostedt-Rickling im Kreis Segeberg statt. Thema der Veranstaltung war die allgegenwärtige Euro-Krise.

Trotz sehr guter Resonanzen aus dem Volk muß an dieser Stelle eine besonders amüsante Anekdote erwähnt werden: Ein extrem gestörter Vertreter der gutmenschlichen Ausprägung von Zivilcourage fühlte sich durch unsere Wahrnehmung des grundgesetzlich garantierten Versammlungsrechts offenbar angegriffen und schritt zur Tat: Mit einer blauen Farbspraydose schmierte er in ungelenk-infantilen Lettern die Worte "Stoppt Nazis" auf den Bürgersteig. Danach wollte der Schmierfink sich auf dem Fahrrad den Konsequenzen entziehen. Als wir ihn durch Festhalten seines Zweirades an der Flucht hinderten, nachdem durch uns die Polizei verständigt worden war, jammerte diese BRD-Ausgeburt über eine angebliche Bedrohung durch mehrere "böse Neonazis". Die Beamten schließlich, denen hier ein Lob für ihre durchgängig solide Leistung im Rahmen der Versammlungsleitung attestiert werden muß, hatten Mühe, dem Delinquenten seine Ordnungswidrigkeit zu erklären, denn der Antifa-Dreckspatz fühlte sich gar im Recht. Die Rechnung jedoch folgt in diesem Fall, wie auch in ähnlich gelagerten anderen Fällen.

Zufrieden bauten wir gegen Mittag unseren Infostand ab. Wir werden den Grad an Präsenz auch in Zukunft aufrechterhalten.




D. Nordhorn

10.05.2012
 
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