Kundgebung in Kaltenkirchen
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen den Euro fand in Kaltenkirchen am Sonnabend, den 15. September 2012 eine Kundgebung der besonderen Art statt. Geplant vom NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster und mit starker Unterstützung der Kameraden von der Westküste durchgeführt, war die Veranstaltung rund um den mit aktuellen Informationsblättern reichlich bestückten Infotisch sofort ein Hingucker für alle kritisch denkenden Bürger - und ein Ärgernis für manchen Scheindemokraten.

Mit Musik untermalt und von Fahnen und Transparenten umkränzt, begann die Veranstaltung in allernächster Nähe des Wochenmarktes mit einem besonderen Clou: ein Kamerad trug eine Eselsmaske und nahm die Euro-gläubigen Mitbürger ironisch auf die Schippe. Als Redner schließlich trat zunächst der Vorsitzende des gastgebenden Kreisverbandes, Daniel Nordhorn ans Mikrophon. Er sprach über die negativen Auswirkungen der Kunstwährung Euro im allgemeinen und darüber, wie das Euro-Vertragswerk mittlerweile in fast allen Punkten gebrochen wurde. Zweiter Redner war der Landesverbandsvorsitzende Ingo Stawitz. Der Kamerad Stawitz ging in seinen Ausführungen neben der in deutlichen Worten geäußerten Euro-Kritik auf den Kampf um die Straße als elementaren Bestandteil des 4-Säulen-Konzeptes der NPD ein. Schließlich sprach der stellvertretende Landesverbandsvorsitzende Jens Lütke über den Zustand der BRD-Demokratrie anhand des Beispiels eines lokalen Kommunlapolitikers, der den Teilnehmern der NPD-Kundgebung mit seinem vergeblichen Versuch, ihnen den Mund zu verbieten, einen interessanten Eindruck von seinem persönlichen Demokratieverständnis vermittelte.

Ohne nennenswerte Störung verlief die Kundgebung weiterhin erfolgreich und gut organisiert. Mit dem Ende des Marktbetriebes bauten auch wir unseren Infotisch ab und verabschiedeten uns voneinander. Wir werden auch zukünftig unsere Systemkritik in derart bürgernaher Form auf die Straße tragen.




D. Nordhorn

21.09.2012
 
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