Kundgebung in Neumünster
Ganz im Zeichen des Superwahljahres 2013 stand die Kundgebung der NPD Segeberg-Neumünster auf dem Kantplatz in Neumünster am 16. Februar 2013. Unterstützung boten die Kreisverbände Kiel-Plön, Westküste sowie freie Kräfte. Das Thema der Veranstaltung war die Euro-Krise. Schnell war der Tisch aufgebaut und das zahlreiche Informationsmaterial ausgelegt. Da die gesamte Veranstaltung nicht zu übersehen war, wurde das Ziel der Erreichung der Öffentlichkeit auch und gerade durch das Umfeld unserer Veranstaltung erreicht.

Weil die Stadt Neumünster mit politischen Alternativen nicht umgehen kann - ist die von oben verordnete politische Vorgabe in der BRD doch die Alternativlosigkeit per se - wurde vom Ordnungsamt der sogenannte "runde Tisch gegen Rechts" und somit die kriminelle und gewaltbereite Antifa informiert und mit der Bekämpfung unserer Meinungs- und Versammlungsfreiheit instruiert. Uns erwarteten beim Eintreffen am Veranstaltungsort etwa 70 Linksfaschisten, die mehrfach - vergeblich - versuchten, den Infostand sowie einzelne Kameraden anzugreifen - "Toleranz und Demokratie" pur!

Anwesend aus den Reihen der Versagerparteien waren die Mauermörder-Apologeten, zusammen mit parteilosen bekennenden Stalinisten, die besonders unmotiviert wirkenden Jusos, die orangen Kinderpornolobbyisten sowie der SSW, offenbar frustriert über unsere Wahlprüfungsbeschwerde im Zusammenhang mit dem flächendeckenden Antritt der dänischen Minderheit bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Jahr 2012 (wir berichteten).

Die starke Präsenz der offenbar Bildungsbedürftigen werden wir nicht ignorieren können. Wir bedanken uns bei der Stadt Neumünster nochmals für die organisierte Medienpräsenz und geloben, im Gegenzug zukünftig häufiger in der kreisfreien Stadt aktiv zu werden.




D. Nordhorn

17.02.2013
 
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