In eigener Sache
Liebe Kameraden, Freunde und Interessenten!

Vor einigen Tagen verteilten ein paar hinterhältige Feiglinge aus den Reihen der kriminellen Linksfaschisten ein unprofessionell aufgemachtes "Outing"-Flugblatt über meine Person. Die Anzahl der bei Nacht und Nebel in die Briefkästen geworfenen Exemplare lag bei ca. 50, dann war es wohl schon vorbei mit der Motivation der selbsternannten Meinungswächter.

Ich entschied mich, mit einem Informationsblatt an die betroffenen Nachbarn heranzutreten. Der Text meines Flugblattes:

Liebe Nachbarn, liebe Bürger von Laboe!

Vor einigen Tagen bekamen Sie ein anonymes Flugblatt mit einigen Angaben über mich und über mein politisches Wirken. Die Linksextremisten der sogenannten Antifa, die dieses Flugblatt im Schutze der Nacht verteilten, waren so feige (und kriminell), abgesehen vom Aufstellen falscher Behauptungen über meine Person, einen falschen Namen ins Impressum zu schreiben.

Dennoch betrachtet sich die Antifa als Moralapostel und Meinungswächter, der darüber entscheidet, welche politische Meinung man in der BRD vertreten darf und welche nicht. Auf der gleichen Internetseite, von der jedermann das Flugblatt herunterladen kann, wird zur Gewalt gegen Andersdenkende und zur Zerstörung von Privateigentum aufgerufen (ich erinnere an meine mit Farbe beschmierte Hauswand und den brennenden Müllcontainer). Die Polizei ist machtlos, da der Internet-Server im Ausland steht - ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Ich denke: wer nichts Verbotenes tut, steht zu seiner Meinung und zu seinem Handeln. Wer sich versteckt und aus der Deckung heraus andere mit Schmutz bewirft, kann hingegen selbst nicht ganz sauber sein.

Liebe Nachbarn, liebe Mitbürger, Sie werden sich selbst ein Bild über diese Zusammenhänge machen. Falls Ihnen meine politische Meinung nicht gefällt - kein Problem, denn ich dränge sie Ihnen nicht auf. Wenn Sie mehr wissen möchten über die Hintergründe, bin ich gern zu einem persönlichen Gespräch bereit. Sprechen Sie mich ruhig an!

Mit freundlichem, nachbarschaftlichem Gruß, D. Nordhorn


In der Folge wurde ich von mehreren Nachbarn in sehr wohlwollender und interessierter Weise angesprochen. Meine politische Ausrichtung war ohnehin längst jedem Einwohner meines Heimatortes bekannt, da ich daraus nie einen Hehl gemacht hatte. Daher konnte ich nur gewinnen. Wie man sieht, eignen sich solch lächerliche Aktionen der sogenannten Antifa wunderbar als Steilvorlage, um an den Bürger - den Wähler - heranzutreten. Denn wir sind nicht diejenigen, die sich verstecken müssen!




In diesem Sinne - mit kameradschaftlichen Grüßen,
D. Nordhorn
NPD-Kreisverbandsvorsitzender Segeberg-Neumünster

12.04.2013
 
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