Europawahl 2014
Nach einem sehr intensiven Wahlkampf der einzigen nationalen Alternative stand am Sonntag, den 25. Mai 2014 die Europawahl auf dem politischen Terminplan.

Im Vorfeld hatte sich bereits europaweit ein radikaler Richtungswechsel abgezeichnet. Der Stimmenzuwachs nationaler oder heimatliebender Parteien wie zum Beispiel der FPÖ in Österreich, des Front National in Frankreich oder der Jobbik in Ungarn, war schon Monate vor der Wahl bei Hochrechnungen deutlich zu erkennen.

Das Ergebnis der Wahl ist mehr als eine Quittung oder eine Ohrfeige. Es ist ein Aufbruch, ein Signal, eine Abrechnung mit Jahrzehnten der Lügen und des Betruges. 20% der gewählten Abgeordneten sind nationalen Parteien verschiedener Ausprägungen zuzuordnen. Europa ist erwacht.

Wie nach dem Wegfall der antidemokratischen 3%-Hürde nicht anders zu erwarten war, ist auch der Spitzenkandidat der NPD, Udo Voigt mit 1% aller gültigen Stimmen in der BRD ins Europaparlament in Straßburg eingezogen. Wenn man es schafft, die antideutsche Lügenpropaganda der Systempresse (Verbotsgeschwätz, NSU-Phantom, etc.) zu demaskieren, ist sicherlich noch ein großes Potential für die NPD in Deutschland vorhanden, vor allem, sobald sich die Konzeptlosigkeit einer sogenannten "Alternative" für Deutschland herausstellt.




D. Nordhorn

28.05.2014
 
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