Der Wind schlägt um!
Wer die politischen Entwickungen und Geschehnisse der letzten Wochen und Monate beobachtet hat, kommt nicht umhin, eine Stimmungsänderung, ja geradezu einen Wetterumschwung zu beobachten, der zu einer grundlegenden Neuausrichtung der politischen Kräfte in Europa führen könnte.

So hat die EU-kritische FPÖ um Heinz-Christian Strache ihr Ergebnis bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 um 3% auf 20,6% gesteigert und ist seitdem mit 40 Mandaten im Parlament die drittstärkste politische Kraft in Österreich, in der Steiermark sogar die stärkste Kraft. Bei den letzten Umfragen im November 2013 lagen die Freiheitlichen mit 25% als beliebteste Partei vorn.

Der Kandidat des französischen Front National, Laurent Lopez, hat sich am 13. Oktober 2013 bei einer Nachwahl für einen Parlamentssitz in der Stadt Brignoles im südfranzösischen Departement Var nach 40,4% der Stimmen im ersten Wahlgang in der Stichwahl mit 53,9% gegen die Kandidatin der UMP durchsetzen können. Laurent Lopez nimmt somit einen der 43 Sitze im Generalrat des Departements ein.

Unsere Kameraden von der Chrysi Avgi in Griechenland sind mit ihrer politischen Arbeit sogar so erfolgreich, daß sie nur noch mit feigen Mordanschlägen und Staatsterror gestoppt werden können. Am 1. November 2013 starben Giwrgos Fountoulhs und Manolis Kapelonis im Kugelhagel der Linksfaschisten. Ein dritter Kamerad, Alexandros Gerontas, mußte schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Marian Kotleba von der slowakischen Partei L'SNS (Unsere Slowakei) erreichte am 24. November 2013 bei der Stichwahl gegen den amtierenden Kandidaten der Sozialdemokraten mit 55,5% der Stimmen einen haushohen Sieg und sicherte sich somit die Regionspräsidentschaft in Banska Bystrica (Neusohl), der fünftgrößten Stadt der Slowakei.

Was das Volk in Europa wirklich denkt und wie Volksherrschaft funktioniert, zeigte uns die Schweiz am 9. Februar 2014 in einer Volksabstimmung, in der die Eidgenossen sich mit einer Mehrheit von 50,3% gegen die uneingeschränkte Zuwanderung aussprachen und den EU-Befürwortern gegenüber ein klares Signal setzten. Signifikant waren auch die Reaktionen der mit dem Volkswillen konfrontierten EU-Fanatiker: In ihrem Größenwahn und ihrer Angst vor der Wahrheit und der Macht des Volkes verstiegen sich sofort manche der EU-Bürokraten in regelrechte Hetztiraden und leere Drohungen gegen die Schweizer mit ihrer angewandten direkten Demokratie.

Wie mit Zigeunerkriminalität umzugehen ist, sehen wir am Beispiel der Jobbik in Ungarn, die derzeit mit 47 Mandaten im Parlament vertreten ist. Das ungarische Volk honoriert die Bemühungen der heimatliebenden Partei mit Umfragewerten von 20% bis 25% - Tendenz steigend. Für die Wahlen zur ungarischen Nationalversammlung im Frühling 2014 ist mit einem erdrutschartigen Stimmenzuwachs für die Jobbik zu rechnen.


Das Ende der Tyrannei hat begonnen. Ihr Völker Europas, erhebt Euch!




Daniel Nordhorn

13.02.2014
 
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